Wir Kinder von Wetschehaus

Mit Ihrer Hilfe finden rumänische Straßenkinder ein neues Zuhause.

Das Waisenhaus in Wetschehaus in Rumänien wird zu 100 Prozent von burgenländischen SpenderInnen finanziert. Das Waisenhaus ist etwas acht Autostunden von Eisenstadt entfert.

Treuer Weggefährte

Blacky ist der Liebling der Kinder. Amalia, Tamara und Catalina gehen nach der Schule gerne mit ihm spazieren.

Direktorin Edith Pinter zu Besuch in Wetschehaus

Mehrmals im Jahr bekommen die Kinder in Wetschehaus Besuch aus dem Burgenland.

Waisenhaus Wetschehaus

Hier im alten Pfarrhof, gleich neben der Kirche, befindet sich das Caritas Waisenhaus.

Jeden Tag frisches Essen

Die Betreuerinnen im Waisenhaus kochen mehrmals täglich rumänische Kost für die Kinder.

Andreea ist die Jüngste im Waisenhaus

Seit Herbst 2014 ist Andreea im Waisenhaus. Schön langsam bekommt sie mehr Speck auf den Rippen.

Lernen für die Zukunft

Die Kinder besuchen regelmäßig die Schule.

Nachmittagsprogramm

Nach der Schule lernen die Kids gemeinsam mit einer Pädagogin.

Nachmittagsprogramm

Manche sind besser in Mathematik, Andere in Deutsch. So können sich die Kinder auch gegenseitig helfen.

Fleißige Helferlein

Die Hausarbeit im Waisenhaus wird gemeinsam erledigt.

Der Arbeitsplatz vor der Haustür

Der Schäfer mit seinen grasenden Tieren.

Wetschehaus ist ein kleines Dorf in Rumänien. Gleich neben der Kirche – im alten Pfarrhof - haben rund 20 Sozialwaisen ein neues Zuhause gefunden. Diese Kinder wurden geschlagen, auf die Straße gesetzt, zum Betteln gezwungen oder einfach nur im Stich gelassen.

25 Jahre liegt die kommunistische Diktatur bereits zurück, doch die Armut, die besonders die Kinder und die Alten betrifft, ist meist geblieben. In Rumänien lebt jedes zweite Kind in Armut. Seit Ende der totalitären Systeme 1989 hat sich zwar viel zugunsten der Kinder gebessert. Aber noch immer sind viele Kinder in Gefahr, vergessen zu werden. Man nennt sie die „unsichtbaren Kinder“. Das sind Sozialwaisen - Kinder - die von ihren Eltern zurückgelassen wurden.

Von der Straße geholt

Vom Einmaleins hat sie noch keine Ahnung, aber schimpfen kann der kleine Spatz wie eine ganz Große. Es ist die Sprache der Straße, die Andreea gelernt hat. Gemeinsam mit der Mutter und ihren zwei Schwestern sind sie vor dem rabiaten Vater nach Temesvar, in die Stadt, geflohen. Da war aber keiner, der sie aufgenommen hätte. Sie wussten nicht wohin und landeten zum Schlafen unter der Brücke. In der Hoffnung auf Essen lungerten sie tagsüber auf den Parkplätzen der Einkaufszentren herum. Ihre Mutter wollte sie vor den Schlägen des Vaters beschützen, aber ohne Ausbildung, ohne Job, ohne Zukunft: wie sollte sie da für ihre Kinder sorgen?

Ein neues Leben im Caritas Waisenhaus


Seit Oktober sind auch die drei kleinen Mädchen „Kinder von Wetschehaus“. Es sind Kinder, die schon viel zu viel erlebt haben. Die eine zweite und dritte Chance vom Leben brauchen. Mit Ihrer Hilfe bekommen die Kinder hier im Caritas Waisenhaus in Wetschehaus all das, was sie so lange missen mussten: ein Dach über dem Kopf, ein gesundes Essen, eine Chance auf Bildung und eine liebevolle Betreuung.

Mit Ihrer Hilfe finden rumänische Straßenkinder ein neues Zuhause.

 

Schon mit 30 Euro versorgen Sie ein Kind 30 Tage lang mit einem warmen Essen.

Mit ihrer dauerhaften Spende schenken sie Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft und ein kindgerechtes Aufwachsen.

Ein Projekt der Caritas Burgenland. 

Patenschaft für Kinder

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Kinder in den ärmsten Regionen der Welt.