Patenschaft für eine Zukunft ohne Hunger

Weltweit haben an die 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen. Hunger macht krank, antriebslos und verzweifelt. Armut, Misswirtschaft, Klimaveränderung, Naturkatastrophen oder Krieg sind die Ursachen dieser Tragödie, die für jeden einzelnen Menschen unsagbares Leid bedeutet.

Mit einer Patenschaft unterstützen Sie die Projekte der Caritas, die nachhaltig Hunger bekämpfen. Nur dank der Spenderinnen und Spender sind wir in der Lage dort zu helfen, wo es am dringendsten gebraucht wird.

In Projekten zur Ernährungssicherung bilden wir Kleinbauern und -bäuerinnen aus, damit sie auf ihrem Boden bessere Erträge erzielen können. Ziel ist, Familien und Dorfgemeinschaften zu helfen ihre Ernährung langfristig zu sichern und aus eigener Kraft eine tragfähige Existenz aufzubauen In der Akut-Phase einer Hungerkatastrophe gilt es, die Menschen so rasch wie möglich mit Trinkwasser und Essen zu versorgen. Vor allem unterernährte Kinder und ältere Menschen bekommen auch Zusatznahrung, damit ihre geschwächten Körper besser gegen Krankheiten gewappnet sind.

Doch egal, wo genau Ihre Spende eingesetzt wird: Sie hilft dort, wo es am dringendsten nötig ist.

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Hilfe gegen Hunger in der DR Kongo

Schwester Scolastique, die unermüdliche Helferin

Bei einem Lokalaugenschein in Kinshasa konnten wir uns überzeugen, dass Ihre Hilfe ankommt. Täglich kommen mehr als 40 Mütter mit ihren Kleinkindern zu Schwester Scolastique ins Ernährungszentrum. Mit routinierten Handgriffen untersucht die Schwester die unterernährten Kinder. „Wir haben es schon geschafft“, sagt Scolastique und weiß, dem Kind geht es schon besser, das Maßband zeigt schon fast wieder grün.

Eine Auswahl unserer Projekte für eine Zukunft ohne Hunger:

Nahrung für Babys und Kleinkinder - Südsudan

Reis, Linsen, Bohnen und Gemüse ermöglichen Babys und Kleinkindern eine gesunde Entwicklung.

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Essen macht groß und stark - DR Kongo

In vier Gesundheitszentren in Vororten und Armenvierteln von Kinshasa werden unterernährte Babys und Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren gesund gepflegt. Die Kleinen erhalten einen Brei aus Öl, Zucker, Erdnüssen und Soja, der ihnen alle drei Stunden verabreicht wird. Bis zu drei Wochen werden die Kinder stationär behandelt und erhalten bei Bedarf Medikamente. Danach erfolgt die ambulante Nachbetreuung.

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Wasser sichert Überleben - Mali

Jede/r Österreicher/in verbraucht durchschnittlich 150 Liter Wasser täglich. Im Westsahel müssen die Menschen mit nur 15 Liter täglich auskommen.

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Verbesserte Landwirtschaft und Ernährungssicherheit - Burkina Faso

Die ländliche Bevölkerung im Sahel gehört zu der am meisten gefährdeten Gruppe im Lande. Geringe Niederschläge und damit verbundene Trockenheit, fehlende Bildungsmöglichkeiten und rudimentäre Anbaumethoden haben eine negative Auswirkung auf die landwirtschaftliche Produktion.

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Langfristig Ernährung sichern - DR Kongo

Die Provinz Katanga ist eine der ärmsten Regionen des Kongos. Der Großteil der Familien lebt von kleinbäuerlicher Landwirtschaft, die jedoch häufig nicht einmal den Eigenbedarf der Familie decken kann. Nahrungsmittelknappheit, Unter- und Mangelernährung sind die Folge.

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